20.08.2014

Filmbericht von 'Buten un Binnen' zum Mindestlohn

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Kommentare: 9 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Klaus (Mittwoch, 20 August 2014)

    Klaus, 20. August 2014, 20:13 Uhr:
    Dem Beitrag von Hermann kann ich nur zustimmen. Nur durch eine Reduzierung der Taxen kann der Mindestlohn gewährleistet werden. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten das Arbeitsplätze reduziert werden. Durch eine effektive Flottensteuerung (Rotation der eingesetzen Taxen) könnte jeder Faher einen Mindeslohn bekommen. Er würde nicht mehr 5-6 Tage a 12 Stunden fahren, sondern 2-3 Tage a 8-12 Stunden. Er hätte dann allerdings am Monatsende nicht mehr Geld in der Tasche. Allerdings einiges mehr an Freizeit. Selbst für einen Unternehmer hätte die Flottensteuerung vorteile. Er würde Betriebskosten und Personalkosten sparen...

  • #2

    Pensky, Bremen (Mittwoch, 20 August 2014 21:01)

    Wie hoch ist der Unterschied von € 6 netto zum Mindestlohn? Die Steuerklasse wird dabei im übrigen nicht erwähnt. Komischer Beitrag.

  • #3

    Hermann, Köln (Mittwoch, 20 August 2014 21:02)

    Wenn es denn alles so einfach wäre. Man installiert einen " Winkertarif " ( übrigens in anderen Städten gescheitert ! ) und man erhöht die Fahrpreise um 15% und alles wird gut. Um eine Umsatzsteigerung zu erzielen,müssten erstmal Fahrgäste am Straßenrand stehen. Hinzu käme das diese sog. Sonderfahrdienste auch einen erhöhten Mehrwertsteuersatz nach sich zögen. Herkömmliche Taxifahrten beinhalten 7 % Umsatzsteuer, Sonderfahrdienste generell 19 % und rechnet man den Nachlass für den Kunden ( ungefähr 10 % ), so kann sich jeder ausrechnen was diese " Maßnahme zur Kundenneugewinnung " bringt, genau, ein Minus für Fahrer und Unternehmer. Die Annahme, das eine Reduzierung der Fahrzeugflotte letztlich Arbeitsplätze kostet, scheint vordergründig richtig. Durch eine intelligente Flottensteuerung ließe sich auch das weitestgehend verhindern , Fahrer würden in einem 3 Schichtmodell mit Mindestlon mindestens das gleiche wie jetzt verdienen und das mit weniger Stunden. Der Vorstand des TR Bremen bedient sich aber lieber veralteter Werbestrategien mit 20 Jahre alter wenig lustiger Aufkleber die auf die Taxen geklebt werden sollen. Ansonsten werden Taxen auf Mängel kontrolliert und man schreibt große Worte wie " Imagekampagne " an den Flipchart ( zu sehen im Beitrag ). Außenstehende könnten den Eindruck gewinnen,es würde etwas gegen die Probleme im Gewerbe unternommen, dies ist leider nicht so.. Es werden nur Worthülsen verwaltet und niemals mit Leben gefüllt. Traurig aber wahr !

  • #4

    Werner (Mittwoch, 20 August 2014 21:27)

    Mein Gott, hat sich mein Halter (Großalter) über diesen Beitrag aufgeregt.
    Ja und...? In den Fachforen im Netz wird schon seit über 10 Jahre über Umsatzverkürzung und Schwarzarbeit diskutiert. Bremen macht da auch keine glückliche Ausnahme, wirklich nicht. Liebe Halter, setzen sechs!

  • #5

    Watti (Mittwoch, 20 August 2014 23:28)

    Das Taxiunternehmer ihren Fahrern Armutslöhne zahlen und diese Fahrer dann zum Amt schicken zwecks HartzIV-Aufstockung, ist ein unglaublich asoziales Verhalten auf Kosten der Solidargemeinschaft mithin der Steuerzahler! Nicht nur das das Taxigewerbe mit dem ermäßigten Steuersatz vom Steuerzahler subventioniert wird, nein nun muß der Steuerzahler auch noch die Löhne der Taxifahrer über Hartz IV subventionieren und von den Langzeitarbeitslosen deren Lohn über mehrere Jahre dem Taxiunternehmer zu 2/3 vom Steuerzahler erstattet wird wollen wir mal lieber ganz schweigen! Den Mantel des Schweigens wollen wir mal auch über die Sauereien mit dem Bildungsgutscheinen decken!

    Die deutschen Taxiunternehmer sind Weltmeister darin alles an staatlichen Subventionen mit zunehmen, was man überhaupt mitnehmen kann und zusätzlich kommt noch eine gerüttelte Portion an Umsatzverkürzung hinzu, sprich Steuerhinterziehung und Schwarzgeld! All das hat dazu geführt, das sich das Taxigewerbe immer mehr am eigentlichen Bedarf vorbei aufgebläht hat und ständig Überkapazitäten produziert und das rechtschaffende, sauber und anständig arbeitende Taxiunternehmer an den Rand gedrängt werden oder sogar zur Aufgabe gezwungen werden!

    Den Behörden und den Taxiverbänden sind diese Probleme seit Jahren bekannt, alleine es fehlt der unbändige Wille diese untragbaren Zustände zu ändern! Nach dem schändlichem Versagen der Behörden und der Taxiverbände allen voran des BZP betrachte ich als selbstfahrender Einwagenunternehmer den Mindestlohn u n d das Fiskaltaxameter als Regulativ um das Taxigewerbe auf ein wirtschaftlich vertretbares Normalmaß zu reduzieren!

    Ich hoffe Verdi läßt sich vom BZP nicht einlullen, ich hoffe das die Verhandlungen scheitern und das der Mindestlohn 2015 ohne Abstriche kommt! Von mir gibt es hier keine Ratschläge und Tipps zum Thema Hartz IV-Austockung, damit mir anschließend ein HartzIV-Aufstocker die Wurst vom Brot zieht!

  • #6

    Bunkerfahrer (Donnerstag, 21 August 2014 06:35)

    Endlich mal jemand der es ausspricht. Der Festangestellte ist doch der Dumme. 50% seiner Kollegen arbeiten schwarz, sind offiziell auf 100 - 400€ angemeldet, fahren aber 5-7 Tage/Nächte 12 Stunden oder mehr. Und das alles so gewollt vom Unternehmer. Wollte vor einem 1/2 Jahr den Unternehmer wechseln, nach ca. 30 "Vorstellungsgesprächen" gab ich es auf. Kein einziger Unternehmer (alle großen Betriebshöfe dabei) war bereit mich korrekt anzumelden. Fahren hätte ich so oft, so lange ich will, Tag/Nacht, egal. Aber offiziell nur max. 1-2 Schichten die Woche. Das höchste Angebot waren 600€ Brutto. Den Rest solle ich mir doch vom Staat holen. Dies wär schon die Rate für mein kleines Häuschen, sagte ich, wie soll ich das vor wem auch immer rechtfertigen? Dann müsse ich halt woanders fahren oder ganz was anderes machen. Dieses Gewerbe ist so verseucht, es ist einfach nur noch widerlich. Ich ertrage diese ganzen umschlagaufreissenden Schmierlappen mit ihren dicken Autos und Häusern im Umland nicht mehr. Und alles auf Kosten der Allgemeinheit. Scheint aber niemanden zu interessieren. Staat, Politik, Finanzamt, Zoll etc., alle schauen weg. Das kann doch nur Absicht sein. Zahlen und Daten, alles in der Zentrale gespeichert. Egal, Augen zu, Bremen hat es ja. Ich habe noch 5 Jahre bis zur Rente, dann bin ich da endlich raus. Ich habe größten Respekt vor der Arbeit der IG. Das sind auch die einzigen im gesamten Bremer Taxengewerbe. Da können wir Fahrer stolz drauf sein. Auf unsere Unternehmer schon lange nicht mehr. Auf den Taxi-Ruf? Das ist schon lange her. Da fing ich gerade an, Anfang der 80er. Mittlerweile nur noch arrogant, planlos, konzeptlos, überbezahlt, nicht erreichbar usw. Den einzigen, der was auf dem Kasten hatte und dem ich vertraut habe, haben sie gerade in die Wüste geschickt. Traurig.
    Alles sollen wir können, wissen, machen, aber 8,50€ Brutto die Stunde, nein, das sind wir nicht wert, das kann nicht bezahlt werden. Es ist eine Schande. Unter diesen kriminellen Umständen kann er wirklich nicht bezahlt werden. Die Umstände ändern, das können wir Fahrer nicht. Die, die es könnten, lassen uns im Stich und die am meisten profitieren machen sich die vollen Taschen noch voller. Wir reden hier von 8,50€ Mindestlohn. Brutto!
    Nicht einmal das sind wir ihnen wert. Schämt Euch!
    Ich weiß nur eins, ich komme garantiert mal in den Himmel, denn in der Hölle bin ich schon.

  • #7

    Mausi (Donnerstag, 21 August 2014 13:24)

    Endlich werden hier die Mißstände offen angesprochen. Gerade ich als Frau habe auch schon vieles erlebt. Ich kann das absolut alles bestätigen was Herr Bark bei Buten & Binnen berichtet, ich hätte nicht den Mut dazu, Hut ab !
    Wir, die Taxifahrer werden seit Jahren verarscht und betrogen und am Ende stehen wir ohne Rente da, alles nur, weil wir genötigt werden nur zu einem geringenTeil angemeldet zu werden. Wir müssen später zum Amt rennen und um Geld betteln, die Unternehmer nicht ! Die benutzen uns unser ganzes Leben und wenn wir nicht mehr können, dann nehmen sie den nächsten. All das wird bald auch für mich ein Ende haben, ich selbst habe schon bei einer Zollkontrolle gelogen und mich damit strafbar gemacht und das aus Angst vor Arbeitsplatzverlust. Das nächste Mal werde ich auspacken, die Beweise habe seit Jahren gesammelt.
    Danke für eure Arbeit !

  • #8

    Taxi Magazin, Hamburg (Donnerstag, 21 August 2014 19:30)

    Vor zehn Jahren waren sich in Hamburg einige Menschen in Politik, Verwaltung und Taxigewerbe einig, dass die herrschenden Zustände in der Taxibranche, welche durch viel Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und illegaler Taxivermietung geprägt waren, nun bekämpft werden müssten. In der Folge wechselte die Leitung der Verkehrsgewerbeaufsicht und wurden neue Mitarbeiter von der Abteilung “Schwarzarbeit” des Zoll in die Taxenstelle geholt. Zusätzlicher Schwung kam in die ganze Sache, als der Hamburger Taxifahrer Eberhard Engel eine Strafanzeige gegen Senator Freytag stellte, unter dessen politischer Verantwortung die bekannten und kritisierten Zustände nicht abgestellt worden waren. Der gemachte Vorwurf gegen den CDU-Politiker war die Duldung von Steuer- und Abgabenhinterziehung in Millionenhöhe, insbesondere durch illegal arbeitende Taxi-Großbetriebe.

    Herausgekommen ist ein seit Jahren gut funktionierendes System von “Plausibilitätsprüfungen” bei den alle fünf Jahre stattfindenden Konzessionsverlängerungen, im Bedarfsfall auch bei Betriebsprüfungen vor Ort. Dabei werden unterschiedliche Daten wie Schichtzettel, Mitarbeiterabrechnungen (passen Umsätze und Gesamtkilometer zu den angemeldeten Mitarbeitern?), TÜV-Berichte (stimmen die Kilometerangaben mit denen auf den Schichtzetteln überein?) usw. gegeneinander gerechnet. Verwendet werden auch Daten wie Kilometerstände, die bei Taxikontrollen auf der Straße und an Halteposten dokumentiert werden. Taucht in einer “Plausibilitätsprüfung”, welche eine Tabelle mit zahlreichen Kennzahlen ist, ein unplausibler Rechenwert auf (z.B. Verhältnis Leerkilometer zu Gesamtkilometer weicht deutlich vom statitsischen Mittel ab), wird genauer hingeguckt. Dann werden auch schon einmal die dokumentierten Arbeitszeiten gegengecheckt mit den Uhrzeit-Logs der Zufahrtsschranken am Flughafen. Sind die wichtigsten Kennzahlen abwer im grünen Bereich, steht der Konzessionsverlängerung idR. nichts im Weg.

    Durch die intensive Beschäftigung mit den tatsächlichen Begebenheiten im Taxigewerbe sind die zuständigen Beamten aber auch sensibilisiert worden für die Sorgen und Nöte der Taxifahrer und -unternehmer. So gehört zum Hamburger Modell auch eine jährliche Tarifanpassung, welche nur ein einziges Mal auf Wunsch des Taxigewerbes ausgesetzt wurde (wg. Wirtschaftskrise in 2009). Auch ist den Behörden-Mitarbeitern die oft prekäre Arbeitssituation sowohl für angestellte als auch zahlreiche selbstständige Taxifahrer immer bewußter geworden. Durch die Bekämpfung eines unfairen Wettbewerbs insbesondere durch unsauber arbeitende Mehrwagenbetriebe tut die behördliche Taxenstelle ihren Teil für eine Gesundung des Taxigewerbes, von der wir in Hamburg etwas weniger weit entfernt sind als Kollegen anderswo. Allerdings sind zahlreiche gewerbepolitische Baustellen auf der Bundes- oder sogar der europäischen Ebene angesiedelt und also nicht lokal zu lösen.

    Auszug aus Quelle:
    http://taxi-magazin.de/wordpress/tipps-zur-praktischen-taxi-politik/

  • #9

    Funkfahrer (Sonntag, 24 August 2014 19:46)

    Die Fakten sind bekannt, seit Jahren. Auch der Mindestlohn ist seit Langem geplant, das Fiskaltaxameter ebenso. Die IG hat diese Dinge seit 2 1/2 Jahren auf dem Zettel, und dem Taxiruf und den Fahrern vor Augen geführt. Passiert ist wenig bis garnichts. Das ganze Gewerbe wartet, auf was auch immer. Derweil ist das Geschäft völlig im Eimer, stundenlanges Warten auf die nächste Tour macht auch den letzten Fahrer mürbe. Andererseits unterhalten Taxiruf-Mitglieder Nebenzentralen, wird unter dem Label des TR Werbung in eigener Sache gemacht, werden Touren unter den seltsamsten Kürzeln "verschoben" usw. Wir alle kennen das ! Profitieren tun durch das SYSTEM TAXIRUF einzig und allein die hochbezahlten Vorstände und Aufsichtsratmitglieder und deren Nutznießer. Der Vorstand hat keinerlei Interesse an einer Veränderung, weil sie genau von diesem System leben! Die willfährigen Halter, die diese Clique immer wieder auf's Neue wählen, profitieren entweder mit, oder sind einfach nur zu bescheuert und/oder mutlos, diesem Treiben ein Ende zu setzen. Dass es dann auch noch Fahrer gibt, die, weil sie mittelbar auch profitieren, dieses System rechtfertigen und gut heißen, ist leider so wahr wie beschämend. Der Vorstand mit seinem schwachsinnigen "Winketaxi" und seiner halbgaren "Flottensteuerung" muß weg ! Solange dieser TR-Vorstand da ist, kann sich im Bremer Taxigewerbe nichts ändern, es sei denn, der Zoll wird eingeschaltet und kommt seiner Arbeit nach. Ansonsten ist es an uns (festangestellten) Fahrern den umschlagaufreissenden Haltern Paroli zu bieten. Wir haben es in der Hand, uns wieder einmal verarschen zu lassen, oder einen Schlussstrich unter diese unwürdigen Erpressungen zu ziehen: Mindestlohn ohne Wenn und Aber heißt, das (allseits bekannte) "Spiel" nicht mehr mitzumachen, das der Kollege "Bunkerfahrer" so treffend beschrieben hat und was wir Alle zur Genüge kennen.


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