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Kommentare: 15
  • #1

    Funkfahrer (Freitag, 09 Januar 2015 20:46)

    Ab 01.03.2015 gibt es nun also wie erwartet die Tariferhöhung im Taxengewerbe in Bremen. 15 % mehr als bisher. Wesentliche Begründung ist der Mindestlohn. Rainer Hamann (SPD) von der Verkehrsdeputation, die diese Erhöhung beschlossen bzw. genehmigt hat, betont, dass diese Erhöhung nun auch bei den Taxifahrern ankommen muss! Auch Senator Lohse (Grüne) betont diesen Zusammenhang.

    Aber, liebe Kolleginnen und Kollegen, wie siehts denn bei Euch aus ? Rechnet Ihr auf Mindestlohn ab ? Oder habt Ihr das 'eh nicht nötig ? Verdient Ihr 'eh mehr als ML ? Oder geht Euer Verständnis für die armen, geschundenen Unternehmer soweit, dass Ihr "freiwillig" verzichtet ? Spielt Ihr das neue, alte Spiel mit, 6 oder 8 Stunden Arbeitszeit für Eure Chefs zu dokumentieren, und trotzdem 10, 11 oder 12 Stunden zu fahren ?

    Tschuldigung für diese Polemik, aber mir persönlich wurde zum Ende Dezember 2014 gekündigt, weil mein Chef wußte, dass ich den ML befürworte, mich in der IG engagiere, und mir ab Anfang Januar den ML abgezogen hätte: 8,50 € brutto, ca. 6,20 € netto, ohne Trinkgeld! Ich befürworte, weil es ein Bundesgesetz gibt, dass genau dieses vorschreibt. Wer sind denn diese Taxiunternehmer, sich einfach darüber hinweg zu setzen !? Uns unsere verbrieften Rechte vorzuenthalten ? Was ist das für ein erbärmlicher Selbstbeschiss seitens uns Taxifahrer, immer wieder diese Kröten zu schlucken: Abrechnungsbetrug zu unseren Lasten, Verzicht auf z.B. reguläre Lohnfortzahlung, vollständiger Verzicht auf Überstunden-, Wochenend- und Feiertagszuschläge. Und zu Weihnachten gibt es nicht einmal einen "feuchten Händedruck", geschweige denn irgendeine Anerkennung für solide, zuverlässige und gute Arbeit !

    Ich bin überzeugt davon, dass sich die ganze Geschichte noch zuspitzen wird. Zum Einen gibt es Kolleginnen und Kollegen, die sich das nicht gefallen lassen, zum Anderen kommen Zoll, Genehmigungsbehörde, Krankenkassen und BG vielleicht ja doch noch in die Hufe, den mafiösen Strukturen im Taxigewerbe auf den Zahn zu fühlen: der Mindestlohn wird den Taxifahrern nur dann ausgezahlt werden, wenn den Unternehmern, dem Taxi-Ruf und der Fachvereinigung entsprechend Druck gemacht wird. Der politische Druck ist jetzt da, nun muss der "fiskalische" Druck folgen! Uns angestellten Fahrern bleibt es überlassen, diesen Prozess konstruktiv zu begleiten: kassiert spätestens ab 1.3. den Euch zustehenden Mindestlohn! Wenn Euch dies verwehrt wird, klagt beim Arbeitsgericht, wendet Euch an die Mindestlohn-hotline der Bundesregierung und/oder des DGB, und sprecht vor allen Dingen mit Euren Kollegen darüber! Wir sind doch nicht allein ! Die Politik ist auf unserer Seite, die öffentliche Meinung auch, nun braucht es noch ein wenig Mut, ein wenig Zuversicht, und einen Blick auf das Ganze! Es geht nicht nur um den Einzelnen, es geht um das Gewerbe insgesamt. Es geht darum, zu guter Letzt noch das Ruder herum zu reissen: auf das uber & wundercar, rent-a-driver und "Limosinenservices" das Taxigewerbe nicht platt machen können, auf das die ebenso geldgierigen wie skrupelosen "MehrWagenUnternehmer" (MWU's) endlich in ihre Schranken verwiesen werden, und wir Taxifahrer auch in Zukunft in diesem Gewerbe noch unser Geld verdienen können!

    Es geht auch um eine Arbeit, die eigentlich doch Spaß machen kann, die uns eine gewisse Unabhängigkeit bietet, die uns nie reich machen wird, aber uns eine auskömmliche Existenz garantieren kann. So habe ich jedenfalls vor über 20 Jahren angefangen...

  • #2

    Frank Neudeutsch (Freitag, 09 Januar 2015 22:45)

    Nach zwei Jahrzehnten im selbigen Gewerbe kann ich dem Kollegen Bark nur herzlich für sein aufrichtiges Einstehen in dieser Angelegenheit danken.

    Insgesamt hat sich die Lagen der Mitarbeiter dramatisch verschlechtert, auch dank der völlig inkompetenten und ach so ahnungslosen Politik und Aufsicht.

    Es herrscht immer noch das Gesetz der Omerta, die drei kleinen Affen lassen grüßen.

    Der Mindestlohn wird hier - in Analogie zur Euro-Einführung - benutzt, um die Preise saftig zu erhöhen, ohne jedoch einen reellen Gegenwert zu schaffen.

    DANK AN DIE POLITIK UND VERWALTUNG!

  • #3

    Rolf G. (Dienstag, 13 Januar 2015 07:40)

    Mein Kommentar zum Funkfahrer :

    Sollte der Halter seine Taxen mit Aushilfen besetzen und die festen, angestellten Mitarbeiter wegen des Mindestlohnes entlassen, dann würde ich vor den Arbeitsgericht auf Wiedereinstellung klagen,,, denn Aushilfen werden eingestellt, wenn ein erhöhtes Arbeitsaufkommen vorhanden ist, deshalb auch das Wort - AUSHILFE -

    Es muß an dieser Stelle auch erwähnt werden : Die meisten Aushilfen fahren 5 oder 6 Schichten in der Woche, verdienen vom täglichen Umsatz 40 % NETTO, werden von ihren Taxenhalter als geringfügig Verdienende im Durchschnitt mit bis zu 200 Euro angemeldet.

    Die Antworten kennt jeder Taxifahrer selber, deswegen gehe ich nicht weiter auf dieses Thema ein.

  • #4

    Frank Peschel (Donnerstag, 15 Januar 2015 00:37)

    Festangestellte legal arbeitende Mitarbeiter und ehrliche Einzelhalter werden gegen sog. “Aushilfen“ und noch viel schlimmer gegen Harz IV-Bezieher ausgespielt, die offiziell nur knapp über einhundert Euro Verdienen dürfen (Hinzuverdienstgrenze), aber tatsächlich die ganze Woche voll durch arbeiten.

    Liebe Großhalter und Mehrwagenuntgernehmer: Wie lange glaubt ihr denn damit noch durch zu kommen???

    An alle geschädigten Taxifahrer: Kauft euch für wenige Cent das gute alte Kohlepapier (gibt es in jeder besser sortierten Schreibwarenhandlung) und doppelt täglich eure Touren- und Uhrenzettel. Dieses Beweismittel macht jeden Richter vom Arbeits- und Finanzgericht glücklich.

    Ihr habt bis zu drei Jahren Zeit um gegen eure lieben Arbeitgeber vor zu gehen. Aber keine Sorge, so lange werdet ihr ganz bestimmt nicht warten müssen. Hinter den Kulissen wird schwer gewerkelt, auch bei uns.

    Grüße aus Berlin

  • #5

    Rolf G. (Donnerstag, 15 Januar 2015 09:42)

    Durch einen entsprechenden täglichen Datenaustausch mit Taxi- Ruf Bremen, hat der Zoll die Möglichkeit nicht nur die Arbeitszeit der regulär Beschäftigten festzustellen, sondern auch von allen Aushilfen, über Arbeitsbeginn und Ende der Schicht sowie an welchen Tagen in der Woche bzw. im Monat gearbeitet wird.

    Hier sollte der Zoll zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und Sozialbetrug die Hebel ansetzen.

    Taxifahrer/ in, die an der Funkvermittlung der Touren durch Taxi- Ruf Bremen teilnehmen, müssen sich bei Arbeitsbeginn mit ihrer persönlichen PIN anmelden. Dadurch wird jeder Fahrer/ in, der als Festangestellter oder Aushilfe beschäftigt ist,,, bis zum Zeitpunkt wo diese sich wieder abmelden bzw. die Schicht beenden, im Datensystem von Taxi- Ruf erfasst und gespeichert.


  • #6

    Der Skeptiker (Donnerstag, 12 Februar 2015 20:35)

    Vielleicht habe ich es überlesen….aber warum kümmert sich die IG nicht um extrem wichtige aktuelle Dinge und ist immer nur am klagen und beanstanden von Zuständen, die seit Jahren bekannt sind.
    Gurtpflicht für Taxifahrer bei Personenbeförderung empfinde ich als ausrauben von zwei Seiten…
    Bei einem Übergriff haben wir weniger Chancen, werden wir von der Polizei kontrolliert verlieren wir auch unser Geld.

    Gegen den Beschluss der Bundesregierung…oder wer auch immer den Mist verbockt hat….da solltet Ihr von der IG gegen vorgehen.

    Dann werde ich auch Mitglied bei Euch.

    Jetzt aber mal zum Mindestlohn…

    Das Problem ist die Anzahl der Taxen in Bremen ( so etwa 500 ) und davon sind etwa 30 % schwarz oder mit Nebentätigkeit unterwegs…fahren aber 5 bis 6 Tage volle Schichten.

    Damit ehrliche Halter eine Chance haben Ihren Angestellten die 8,50 Mindestlohn zu zahlen, müssen die Halter und Fahrer,die betrügen aus dem System geworfen werden.

    Da ist auch der Taxi-Ruf-Bremen gefordert und sollte knallhart vorgehen und die entsprechenden Taxen aus der Funkvermittlung nehmen.
    Spätestens mit dem Fiscaltaxameter werden solche Manipulationen nicht mehr möglich sein und 30 % der Taxen aus Bremen verschwinden.

    Mein Beschwerdetext könnte noch ewig weiter gehen…


    Meine Lösung ist recht einfach.

    Anzahl der Taxen im Normalbetrieb halbieren….mehr als 200 Anforderungen die Stunde gibt es selten,daher reichen 250 Taxen.

    Und wenn ein Kunde dann mal 15 min anstatt 10 min warten muss….dann ist das halt so….
    Wir sind dem ÖPNV angegliedert…bekommen aber nicht das Gehalt…da wir keine Subventionen erhalten.

    Man muss es dem Kunden nur erklären…Fahrpreis wird sich verdoppeln…oder verdreifachen…dafür die Taxe in 10 min….oder evtl. etwas länger warten und humane Preise.

  • #7

    Hallo-Taxi (Montag, 23 Februar 2015 12:32)

    Wollte nur auf den kritischen Bericht zum Mindestlohn und die Kommentare bei Hallo-Taxi (Link siehe Homepage oben) hinweisen.

  • #8

    Taxi BREMEN (Freitag, 27 März 2015 21:53)

    sucht euch einen anderen job wenn ihr unzufrieden seit !

  • #9

    Lothar Richard (Montag, 30 März 2015 13:17)

    Ich habe heute zum wiederholten Mal eine Werbung in meinem Briefkasten gefunden, die mich darauf hinweist, mit Hilfe einer Flaterate ab Ende diesen Jahres einen Taxi-Dienst innerhalb Bremens nutzen zu können. Ich meine dieser Dienst heißt Uber. Nach rechtlichen Auseinandersetzungen werden den Fahrern Kosten für den Personenbeförderungs-Schein von Uber erstattet. Finde ich voll pfundig, muss ich doch dann nicht mehr so weit bis zur Haltestelle laufen oder von der Haltestelle bis nach Hause. Auch bei den Formularitäten hinsichtlich der Kammern kommt man den Chafeuranwärtern sehr entgegen.

  • #10

    Manfred S. (Dienstag, 14 April 2015 20:53)

    Kommentar zu Taxi BREMEN v. 27.03.2015

    Wer ist mit den unzufrieden gemeint ???

    wahrscheinlich die wenigen ehrlichen Taxifahrer **** ich kann mir nicht vorstellen, das die ganzen HARTZ - Empfänger und Schwarzarbeiter, die als Aushilfen beschäftigt sind, aber 5 bzw. 6 Schichten fahren unzufrieden sind.

  • #11

    Frank A. (Donnerstag, 16 April 2015 21:36)

    Die Umfrage ist grandios, einfach nur super! Ganz großes Lob von allen Kollegen aus ganz Deutschland! Das Ergebnis spricht allerdings Bände und sollte nicht ohne Reaktionen bleiben...

    Verdi-Chef Frank Bsirske sollte sich schämen, von denen kommt rein gar nichts in der Sache!

  • #12

    Klaus (Dienstag, 12 Mai 2015 23:04)

    Mit der neuen Vereinssatzung des Taxi-Ruf haben sich die Mitglieder aber schön hintergehen lassen. Immer weiter werden einfache Rechte der Mitglieder beschnitten aber scheinbar merkt es keiner!

    Die neue Satzung beinhaltet u.a.:

    - Eine BESCHRÄNKUNG der VERTRETUNGS-VOLLMACHT in zweifacher Hinsicht: Künftig nur Mitglieder, Vertragspartner, Eheleute und GF's und nur noch eine Stimme möglich.

    - Die TAGESORDNUNG wird erst NACH der Einladung zur Versammlung verschickt, wenn alle schriftlichen Änderungsanträge bereits eingegangen sein müssen, ohne jedoch die eigentliche Tagesordnung zu kennen: Somit kein Einwirken auf die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung mehr möglich, z.B. durch Änderungsanträge usw.!

    - Keine EILANTRÄGE IN DER Versammlung mehr möglich! Somit kann die Vollversammlung (immerhin das höchste Organ des Vereins) nicht auf spontane Entwicklungen angemessen reagieren. Somit keine aktive Willensbildung künftig mehr möglich!

    Mit anderen Worten: Die Mitglieder des TR können künftig getrost zu Hause bleiben, denn außer Quatschen ist keine Einflußnahme auf das "Wirken" des Vorstandes mehr möglich. (In diesem Zusammenhang paßt es auch gut, daß künftig keine Strafe mehr an Vereinsmitglieder für unentschuldigtes Fernbleiben an der Vollversammlung verhängt wird).

    Die Unaufgeklärt der gesamten Halterschaft beim Taxi-Ruf ist kaum noch zu überbieten. Das "Beitragsvieh" verkommt immer mehr zu "Stimmenvieh". Es tut mir leid aber das mußte einmal gesagt werden, ich war selber einmal Halter dieser Vereinigung.

    Eine Zentrale, die Touren zu Kosten von 2,50 Euro vermittelt hat eh keine Zukunft mehr, zumal wenn lukrativer Touren in einem solch riesigen Umfang systematisch verschoben werden. Wer fährt den U&R, Hanseat, Geriatrie, Strahlen, die lukrativen Abteilungen einiger Krankenhäuser usw. usw. usw.???

    Liebe Kollegen und Noch-Halter, wacht endlich auf und hört mit dem ewigen aber sinnlosen herumnörgeln am Platz auf. Das führt zu nichts! Und wählt endlich einen würdigen Aufsichtsrat der Eure Kontrolle tatsächlich wahrnimmt oder besser gleich einen neuen Vorstand der E U R E Taschen voll macht und nicht seine eigenen.

  • #13

    Cem Kara (Samstag, 13 Juni 2015 10:18)



    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    ich habe neulich ihren Blog in ig taksi bremen gelesen und möchte ihn gerne mal fragen was aus diesem Sachen raus geworden ist. Weil wir in solingen das gleiche Problem mit der Taxi zentrale Solingen haben .dazu auch dass der Telefonist der Sohn von einem Unternehmer ist sowie dass der Geschäftsführer ein eigenes taksi im Besitz hat und wir zahlen fast 500 Euro pro Monat an die Taksi zentrale Solingen .
    Dazu ist der mindeste Sperre Zeit 1 Stunde danach 6 Stunden danach 80 Euro Geldbuße .
    werde mich freuen wenn sie uns ein Information darüber geben können ..

    lieben Gruß Taksi Fahrer Cem Solingen

  • #14

    Sailor (Montag, 23 November 2015 20:36)

    War da nicht mal was mit Gunkel's Dr.-Arbeit? Ich hab mal gehört, dass drin steht, dass die Zentrale gar keine Sanktionsgewalt über Taxifahrer haben kann. Ist da was dran?

  • #15

    Kurt Kölbach (Montag, 16 Mai 2016 13:11)

    es ist glaube ich wie in allen städten deutschlands, es gibt überall solche und solche!
    in bremen sind mir aber leider des öfteren unfreundliche fahrer untergekommen!
    aber ich glaube ich habe nur pech gehabt mit den fahren! ich will nicht glauben, in bremen gäbe es keine freundlichen fahrer!

Die IG finanziert sich durch SPENDEN!!

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